— von Josef Rabl

Das Audimax war für ihn vorgesehen, am Mittwoch, dem 15. April 2020, in der Würzburger Universität, wie immer bei DAV-Kongressen frühmorgens von 9.00 bis 10.00 Uhr, zu einer Vorlesung über „Die sieben tollsten Wortgeschichten”. Wie immer bei DAV-Kongressen wäre er schon tagszuvor am Veranstaltungsort anzutreffen gewesen, wir wären uns sicher begegnet. Fortuna war dem mehrfach nicht gewogen, Klaus Bartels ist am 2. April nach kurzer Krankheit im Alter von 84 Jahren gestorben. Seine Familie zitierte auf der Todesanzeige den Dichter Martial (epigr. 10,47) treffend, der es zu den Lebenszufriedenheiten rechnete:

... quod sis, esse velis nihilque malis,
summum nec metuas diem nec optes.

... dass du, was du bist, sein willst, 
und nichts lieber,
weder fürchtest das Ende noch es wünscht.

Klaus Bartels ist derjenige Autor, der in dieser Zeitschrift in den vergangenen  Jahren am häufigsten zu Wort kam. 21 seiner Wortgeschichten sind in den letzten zehn Heften zu lesen und haben zur Buntheit dieser Ausgaben beigetragen. Dafür haben wir ihm sehr zu danken. Das letzte Stichwort „Wie die Arktis zu ihrem Namen kam und warum die himmlische Bärin nicht im Okeanos badet” wurde in der NZZ erst posthum am 8.4.2020 in seiner Rubrik gedruckt, so ist zu lesen. In dieser Zeitschrift erschien es bereits in Heft 4/2019 im Dezember.  Er schickte es mir am 15.11. zusammen mit der Nachricht:

„Heute kann ich eine Freude mit Ihnen teilen: Anfang November habe ich für eine Auslese aus meiner NZZ-Rubrik „Stichwort“ das Gut zum Druck geben können. Die Sammlung von gut sechzig dieser Spalten, von „Algorithmus“ bis „Zynisch“, wird unter dem Titel „Vom Leben der Wörter. Wortgeschichten aus der Neuen Zürcher Zeitung“ wohl Ende November / Anfang Dezember, herausgegeben von Bernhard Zimmermann, im Rombach Verlag in Freiburg i. Br. erscheinen. Die Rubrik, mit der ich so manches Mal in Ihrem LGBB ein dankbarer Gast gewesen bin, geht 2020 in ihr 18. (!) Jahr; mehr als zweihundert Texte, eine Art „Spätlese“ des Septuagenarius und Octogenarius, sind darin erschienen – ich kann es im Rückblick selbst kaum glauben. Der Band möchte dieser so gegenwartsnahen Sparte unserer Philologie neue Fans und einen steten Platz im altsprachlichen Unterricht gewinnen.”

Ich gebe gerne zu, dass ich ein Fan jener Art von etymologischen und literarischen Miniaturen bin, die Klaus Bartels in brillianter Manier ein halbes Jahrhundert lang geschrieben (wohl „eine runde Tausendschaft”, meinte er 2011 im Klappentext seines Buches „Jahrtausendworte”) und zuerst in Tageszeitungen und dann in Buchform veröffentlicht hat: Dialog mit der Antike und Lebendige Antike nannte er Buchreihen, die er selbst im Artemis- und im Heimeran-Verlag herausgegeben hat, preiswerte Titel, die ich schon zu Studentenzeiten sammelte, weil sie eine spannende Lektüre versprachen und die letztlich doch geringen Lektüreerfahrungen aus Schulzeiten ganz beträchtlich erweiterten: wie es sich für einen Philologen gehört, waren die zitierten Stellen zum Nachschlagen exakt angegeben. 

Ziemlich am Anfang seiner Verlagstätigkeit bei Artemis in Zürich stand freilich die redaktionelle Betreuung eines Buches, das in Sachen Gewicht, Seitenzahl und Preis einen Superlativ darstellte, das Lexikon der Alten Welt, 1965 erschienen, zum Preis von 280 DM.  Walter Jens schrieb einen ziemlichen Verriss in der ZEIT. Nicht berücksichtigte er dabei, dass neben den schon kanonischen Lemmata (es hätten noch mehr sein können) auch Artikel zum Alten Orient und zum frühen Christentum sowie moderne Begriffe aufgenommen wurden. Das bedeutete, neben Artikeln zu Literatur,
Philosophie, politischer- und Kulturgeschichte, Religion, Recht, Kunst, Wirtschaft, Technik und Verkehr auch die Geschichte und Nachwirkung der antiken Kunst sowie die Geschichte der Altertumswissenschaften zu berücksichtigen. An
meiner Schule gab es dieses Buch, der ganze Stolz des Fachbereichs; wohl die größte Anschaffung in Jahrzehnten in der Lehrerbibliothek. In den 1970-er Jahren diente das Lexikon als Grundlage für das dtv-Lexikon der Antike, das in thematische Unterreihen gegliedert war. 1990 gab es eine sehr preiswerte Neuauflage des Lexikons der Alten Welt in drei Bänden. 

Ein Markenzeichen von Klaus Bartels war zunächst aber die Herausgeberschaft von eher schmalen und preiswerten Büchern. Eines dieser ersten Bändchen von ihm, das ich rauf und runter gelesen habe, heißt „Göttin, Gold und Grizzly” (Heimeran 1976, 100 Seiten; auf S. 78f. schreibt er auch über das Martialzitat, das nun auf seiner Todesanzeige zu lesen ist), fast eine Literaturgeschichte lateinischer und griechischer Autoren. Titel und Inhalt waren geprägt von seinem USA-Forschungsaufenthalt im Center for Hellenic Studies Washington 1967 und einem früheren Studienaufenthalt in London. Klaus Bartels berichtet darin z.B. über einen lateinischen Dichtautomaten des Buchdruckers John Clark aus dem Jahr 1845, eine Hexametermaschine mit Namen 'Eureka', „die in der Lage ist, über 26 Millionen metrisch korrekte lateinische Hexameter nacheinander herunterzuklappern” (92). Ist die Idee schon verrückt, setzt Klaus Bartels noch einen drauf: „Mit seiner astronomischen Kapazität von insgesamt 26 Millionen Versen und einer Tagesleistung von rund zwei epischen Gesängen könnte er, Tag und Nacht in Betrieb gehalten, zuverlässig jedes Jahr ein Kolossal-Epos im fünfzigfachen Umfang der 'Aeneis' auf die Frankfurter Buchmesse werfen, und das fünfzig Jahre lang, ohne sich auch nur in einer einzigen Zeile zu wiederholen – welch ein Autor! Zweitausend (genau: 2034,04) Vergile müssten 24 Jahre lang dichten und währenddessen viele tausend Male die Musen um ihren Beistand bitten, um mit konventionalen Mitteln ein gleiches zu schaffen” (93). Das Hantieren mit Zahlen machte ihm hier sichtlich Vergnügen; nach dem 1956 abgelegten Abitur hatte denn Klaus Bartels auch überlegt, ein Studium der Mathematik zu beginnen. Er hat sich richtig entschieden.

Eine andere, häufig im Unterricht etwa vor den Ferien vorgelesene Geschichte ist jene, die Klaus Bartels an erster Stelle in seiner Sammlung aufnahm: „Cash and marry”. Dort geht es um den erzählfreudigen Herodot, der von „Heiratsmärkten, draußen auf den Dörfern des Zweistromlandes” berichtet, wo ”die Babylonier das Kunststück fertig bringen, an einem einzigen Tag einen ganzen Jahrgang ihrer Töchter zu verheiraten, und zwar so, dass die Männer sich um die Häßlichste nicht minder stritten als um die Schönste und dass am Abend alle mit dem gemachten Geschäft zufrieden waren (die Männer jedenfalls – über das Glück der Mädchen schweigt die Geschichte sich aus)” (7). 

Der Sinn für leisen Humor in vielen seiner Texte hat mich immer schon beeindruckt, zugleich die faszinierende Kompetenz, mit dem ersten Satz beim Leser die Neugier zu wecken sowie die Phantasie anzuregen. Beispiele: „Ein siegreicher Befehlshaber, der weint, den Furcht überfällt angesichts des Erfolges – die paradoxe Szene spielt im Jahr 146 v. Chr.” (22) – „Am Eingang zum Stadion in Olympia, bezeugt uns der  'Baedeker der Antike' Pausanias, habe ein Altar des Kairós gestanden, Kairós: das ist der glückhafte Augenblick, in dem gelingen kann, was vorher und nachher nicht gelingt ...” (28). – „Eine ganze Serie von Aha-Erlebnissen erwartet den Latein-Adepten, wenn er an die Ordnungszahlen kommt” (38). – „Im Kapitel 'Fische', Abschnitt 'Maul', seiner Vergleichenden Morphologie der Tiere teilt Aristoteles eine bemerkenswerte Beobachtung zum Thema Sicherheit mit” (55). – „Die Bildberichte vom Bau des Gotthard-Basistunnels führen uns die Härte der Arbeit im Innern des Berges, die Schwierigkeiten der Planung und der Ausführung vor Augen – und zugleich illustrieren sie uns acht Zeilen Herodot” (61). – „Wohl das brillianteste geflügelte Wort, das wir aus der Antike besitzen, ist die Siegesmeldung, die Caesar im Jahre 47 v. Chr., nach seinem Sieg  über König Pharnakes II. bei Zela im nördlichen Kleinasien, seinem Freund Gaius Matius nach Rom sandte: 'Veni, vidi, vici'” (87).

Jahrzehntelang verfasste Bartels seine Sprachglossen:  in der „Neuen Zürcher Zeitung” publizierte er 1973–1997 „Streiflichter aus der Antike“,  seit 2003 Wortgeschichten unter der Rubrik „Stichwort“ und in der „Stuttgarter Zeitung“ erschienen 1982–2009 Wortgeschichten unter der Rubrik „Auf deutsch“; in der Zeitschrift Antike Welt gibt es in jedem Heft seit 2001 „Jahrtausend-Texte“, seit 2007 „Geflügelte Worte“ von Klaus Bartels zu lesen. Bei der Zeitschriftenschau, die ich nun schon mehrere Jahrzehnte lang viermal im Jahr für die ZS Forum Classicum mache, war Klaus Bartels immer und meist mehrfach pro Termin dabei, in der ZS Antike Welt hatte er quasi immer das letzte Wort, seine Rubrik, nur eine Seite lang, fand der Leser immer am Ende eines jeden Heftes, auf Seite 97, zuletzt in Heft 3,2020. Der brillante Stilist verfiel bei allen seinen Sprachglossen und Kulturnachrichten nie in einen Expertenduktus und schrieb doch immer höchst gelehrt. Schöner lässt sich, nach meinem Empfinden, Wissen nicht vermitteln.

Die Zitatensammlung „Veni vidi vici”, die erstmals im Jahre 1966 in der Reihe 'Lebendige Antike' in Zürich in Größe und Umfang eines Vokabelheftes erschienen war und in der Folge fünf unveränderte Neuauflagen erlebt hat, präsentiert sich seit ihrer 7. Auflage von 1989 grundlegend erneuert und wesentlich erweitert: Aus dem schmalen Bändchen von gut achtzig Seiten ist durch den Zuwachs vieler Jahre ein stattlicher Band mehr als doppelten Umfangs geworden. 2019 erschien die 16. Auflage im Verlag Philipp von Zabern, Darmstadt/Mainz. Kein Sammler „Geflügelter Worte” kommt seit Jahrzehnten an Klaus Bartels vorbei und sein Name steht in einer Reihe mit Erasmus (Adagia), G. Büchmann (Zitatenschatz des deutschen Volkes), A. Otto (Die Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten der Römer), J. Werner, P. Flury (Lateinische Sprichwörter und Sinnsprüche des Mittelalters), D. Liebs (Lateinische Rechtsregeln und Rechtssprichwörter) und A. Fritsch (Index sententiarum ac locutionum. Ein Handbuch lateinischer Sätze und Redewendungen).

Als ich mich ab Anfang der 1990-er Jahre bei mehreren Zeitungsjahresprojekten der FAZ und SZ, unter dem Namen Zeitung in der Schule initiiert vom Aachener IZOP-Institut, beteiligte - mit meinem LK Latein (später auch GK) natürlich, da kam mir Klaus Bartels quasi zu Hilfe. Bei der Suche nach Argumenten, warum gerade Schülerinnen und Schüler eines Oberstufenkurses Latein eine anspruchsvolle Tageszeitung im Unterricht, gar noch ein Jahr lang, mit Gewinn lesen sollten und daraus lernen könnten, traf ich speziell mit den Sprach-Glossen von Klaus Bartels bei Schulleitung, Eltern, Kollegen und Veranstalter den Nagel auf den Kopf. 

Und dann gab es diese Zeitungsartikel alle auch leicht auffindbar in Buchform: Die „Streiflichter“-Sammlungen aus der „Neuen Zürcher Zeitung“: Sokrates im Supermarkt (1986, 3. Auflage 1997); Eulen aus Athen (1988);  Zeit zum Nichtstun (1989); Homerische Allotria (1993); Internet à la Scipio (2004) und die Wortgeschichten-Sammlungen aus der „Stuttgarter Zeitung“: Wie Berenike auf die Vernissage kam (1996, 3. Auflage 2004); Wie der Steuermann im Cyberspace landete (1998); Wie die Murmeltiere murmeln lernten (2001); Trüffelschweine im Kartoffelacker (2003); Die Sau im Porzellanladen, Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2008.

„Die Literatur und Kultur der Antike, das war für Klaus Bartels nicht Bildungsgut, sondern etwas, das noch heute lebendig ist. Etwas, das uns angeht – und uns verpflichtet. In mehreren hundert brillant geschriebenen Artikeln hat er den Leserinnen und Lesern der NZZ ab den 1970er Jahren Fluchtlinien aufgezeigt, die von Themen und Begriffen der Gegenwart in die Antike führen, in zahlreichen Büchern ging er den Spuren nach, die uns über die Sprache mit einer Vergangenheit verbinden, die unsere gemeinsame Vergangenheit ist und die Gegenwart geformt hat.” (Thomas Ribi in seinem Nachruf in der NZZ)

Manfred Fuhrmann schrieb einmal: „Wer gern den nicht selten verzwickten Wegen des Kulturaustauschs nachspürt, von denen unsere Sprache zeugt, wer die dort gespeicherte kollektive Erinnerung zu seiner eigenen zu machen wünscht, oder wer bisweilen plötzlich stutzt und sich über die Lautgestalt oder Bedeutung eines Wortes wundert, das ihm bislang nie sonderlich aufgefallen ist: Sprachfreunde dieser Art kommen bei Bartels auf ihre Rechnung.”

Schließlich ist mit dem Namen Klaus Bartels noch ein Romführer ganz spezieller Art verbunden: ein steinerner Stadtführer sozusagen und in der Fülle der Romliteratur eine Besonderheit. Es sprechen die Steine Roms von Obelisken und Brunnen, Tempeln und Basiliken, Triumphbögen und Brücken, Palästen und Bürgerhäusern, Statuen und Grabmälern - und sie sprechen alle lateinisch. Das Buch „Roms sprechende Steine. Inschriften aus zwei Jahrtausenden”, gesammelt, übersetzt und erläutert von Klaus Bartels, erschien im Jahr 2000 und dann 2018 in 5., durchgesehener Auflage im Verlag Philipp von Zabern, Darmstadt/Mainz. 

In 14 Spaziergängen wird der Leser durch den inneren Stadtbereich Roms geführt – von Inschrift zu Inschrift. Die Sammlung ist zweisprachig gehalten und das ist recht so, denn manche Inschriften sind so gebrochen und verschliffen, so abgekürzt und verschlüsselt, dass auch ein geübter Lateiner sich am Ende seines Lateins sieht. Manchmal spricht gar eine Säule oder ein Obelisk in eigenem Namen. Der Autor hat ca. 200 Inschriften – die ältesten aus der Zeit des Augustus, die jüngsten aus dem Heiligen Jahr 1983/84, die meisten aus dem päpstlichen Rom seit der Renaissance – vor Ort transkribiert, präzise übersetzt und mit wertvollen Erläuterungen versehen.

Die Zentralbibliothek Zürich hat aus der fortgesetzten Sammeltätigkeit des Autors in einer „Online-Ressource” gegen 600 (!) weitere in verschiedener Hinsicht interessante Inschriftentexte sowie gegen 200 dokumentarische Abbildungen, diese meist zu den in der Buchpublikation enthaltenen Inschriften, im Internet zugänglich gemacht. Diese 600 Inschriften sind – anders als in seinem Buch – alphabetisch nach ihren Standorten von der „Accademia di S. Luca” bis „S. Vitale” geordnet, die Bilddokumente nach den vierzehn Rundgängen der Buchausgabe. Die Inschriftentexte beruhen ausnahmslos auf eigenem Augenschein. 

Recherche vor Ort, Bücherstudium, Gang in die Archive – für die Arbeit an seinen Zeitungstexten, Vorträgen und Büchern lag darin das Alltagsgeschäft. Naiv habe ich ihn einmal gefragt, ob er denn die erforderlichen Lexika, Handbücher und Quellentexte alle in seiner privaten Bibliothek habe. Hatte er wohl nicht; die Zentralbibliothek der Uni Zürich war offensichtlich sein zweites Zuhause. Diese ernannte ihn denn auch 2017 zu ihrem Ehrengast, eine bislang erst zweimal verliehende schöne Auszeichnung. Die Pegasus-Nadel des DAV bekam Klaus Bartels 2018.

Die Stimme von Klaus Bartels ist nunmehr verstummt (in diesem Heft wollen wir ihn nochmals zu Wort kommen lassen!), seine Kolumnen in den großen Tageszeitungen und in der ZS Antike Welt werden uns fehlen. Seine Publikations-tätigkeit über ein langes Philologenleben und die damit verbundene termingerechte Arbeitsdisziplin machen staunen. Die vielen von ihm verfassten, herausgegebenen, redigierten oder neu aufgelegten Bücher aber, vom schwergewichtigen Lexikon der Alten Welt von 1965 (mit 3524 Spalten) bis zu seinem letzten, erst vor wenigen Monaten (Dezember 2019) erschienenen Bändchen „Vom Leben der Wörter. Wortgeschichten aus der NZZ” sprechen, berichten, erzählen, informieren, unterrichten, plaudern, amüsieren weiter. Für mich ist und bleibt Klaus Bartels Ehrengast in meiner Bibliothek. Für seine weitere Anwesenheit bin ich ihm dankbar!

Einen Nachruf von Bernhard Zimmermann auf Prof. Dr. Klaus Bartels (19. Februar 1936 – 2. April 2020) finden Sie in Heft 2-2020 der ZS Forum Classicum, außerdem von Ellen Pfohl in der ZS Antike Welt, Heft 3,2020, S. 4.

bartels traueranzeige

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