— von Redaktion

Samstag, 23.01.2016, 9:00 Uhr - ca. 12:30 Uhr

Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Klassische Philologie, Raum 3059, Unter den Linden 6,  10099 Berlin

1. Prof. Dr. Stefan Kipf:  Sprachbildung und Lateinunterricht - Zur Integrationskraft einer alten Sprache

Der neue Rahmenlehrplan für die Klassen 1-10 räumt der Sprachbildung in Form eines „Basiscurriculums Sprachbildung“ einen hohen Stellenwert ein. Welche Rolle kann und soll dabei das Fach Latein in den Schulen spielen? Hierzu wird das didaktische Konzept der ‚Brückensprache Latein‘ entfaltet und mit zahlreichen Aufgabenbeispielen veranschaulicht.


 

2. Andrea Weiner: Verba docent - Wortschatzarbeit im spät beginnenden Lateinunterricht

Eine Fülle von Literatur präsentiert den Lateinlehrern Methoden der Wortschatzvermittlung und -festigung, die jedoch vorwiegend für jüngere Lerner geeignet sind. Die Referentin sucht nach angemessenen Übungsformen für den spät beginnenden Unterricht.

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Samstag, dem 20.02.2016 in der HU, etwa 9:30 Uhr – 14 Uhr

3. Neue Lektüremöglichkeiten für Q 4 zum Thema "Stress und Philosophie", vorgestellt von den Fachseminaren von Andreas Wenzel und Gerlinde Lutter.


 

29. März — 02. April 2016

Humboldt-Universität zu Berlin

Bundeskongress des Deutschen Altphilologenverbandes


Siegmar Döpp: Vaticinium Lehninense – Die Lehninsche Weissagung – Zur Rezeption einer wirkungsmächtigen lateinischen Dichtung vom 18. bis zum 20 Jahrhundert, in: Noctes Neolatinae  –  Neo-Latin Texts and Studies, Band 21, Olms

Kurz vor 1700 ist in Berlin ein lateinisches Gedicht aufgetaucht, angeblich von einem Frater Hermannus aus dem Kloster Lehnin im 13. Jahrhundert verfasst, das sog. Vaticinium Lehninense, das so viel über brandenburgische (und deutsche) Geschichte zu sagen weiß und, obwohl eine Fälschung, drei Jahrhunderte lang immer wieder viele Rezipienten gefunden hat, u. a. Theodor Fontane.

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