Heft 2/2016:

Wille. Würde. Wissen.
Zweites Brandenburger Antike-Denkwerk

Seite 23

 

In dem von der Robert Bosch Stiftung geförderten Denkwerk wollen wir mit jungen Menschen in enger Zusammenarbeit zwischen Universität und Schulen die Gedankenwelt der Antike zu großen Themen menschlicher Existenz befragen.  In diesem Jahr steht die Behandlung des Themas „Würde“ im Vordergrund, das Anlass bietet, damalige und heutige Vorstellungen miteinander zu vergleichen und dabei wesentliche Kennzeichen des Begriffs in Antike und Gegenwart herauszuarbeiten. 

von Andrea Weiner


Seite 26

 

Der Landesverband Berlin & Brandenburg des Deutschen Altphilologenverbandes (DAV) schreibt erneut den Schülerwettbewerb LEBENDIGE ANTIKE für den Fachbereich Alte Sprachen aus. Im kommenden Jahr 2017 wird der 15. Durchgang an allen Schulen durchgeführt, an denen Latein und/oder Griechisch unterrichtet wird.

von Gerlinde Lutter


Seite 28

 

Latein und Griechisch in Berlin und Brandenburg erscheint vierteljährlich und wird herausgegeben vom Vorstand des Landesverbandes Berlin und Brandenburg im Deutschen Altphilologenverband (DAV) http://www.davbb.de

von der Redaktion


Seite 29

 

Cord Kaldrack, bis zum Ende des Schuljahres Lehrer für Griechisch und Französisch am Canisius-Kolleg, hielt anlässlich seiner Verabschiedung eine bemerkenswerte Rede an seine Schülerinnen und Schüler, die hier dokumentiert werden soll.

von Cord Kaldrack


Seite 32

 

Lesetipp: Nero. Kaiser, Künstler und Tyrann, Herausgegeben von der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Rheinisches Landesmuseum Trier in Verbindung mit dem Stadtmuseum Simeonstift und dem Museum am Dom. 2016

von Josef Rabl


Seite 34

 

Nach dem neuen Berliner Rahmenlehrplan für die Klassenstufen 1–10 muss das sog. Basiscurriculum Sprachbildung in allen Fächern umgesetzt werden, um die angestrebte bildungssprachliche Handlungskompetenz erreichen zu können. Für den Lateinunterricht (LU) ergeben sich bemerkenswerte Anknüpfungsmöglichkeiten an die vier Bereiche des Kompetenzmodells, nämlich Interaktion, Rezeption, Produktion und Sprachbewusstheit. 

von Stefan Kipf


Seite 38

 

November/Dezember 2016: 8. Philosophisches Propädeutikum - Aristoteles' Politik im Kontext Antiker Staatstheorien

von der Redaktion